Visitenkarten am Messestand erfassen, direkt in Ihr Microsoft-365-Team. Hier steht, wie es geht und was zu tun ist, wenn etwas hakt.
Öffnen Sie die Adresse Ihrer Firma, zum Beispiel ihrefirma.365leads.de, am besten auf dem Handy. Tippen Sie auf »Mit Microsoft anmelden« und melden Sie sich mit Ihrem gewohnten Firmenkonto an. Ein eigenes Passwort für 365Leads gibt es nicht.
Oben auf der Startseite steht »Karten eintragen in«. Wählen Sie dort den Kanal, in den die Kontakte gehören, zum Beispiel die Messe oder das Vertriebsteam. Die App merkt sich Ihre Wahl.


Erst beim Speichern wird etwas angelegt. Vorher können Sie jederzeit abbrechen.
Ohne diese Notiz lässt sich kein Lead speichern. Sie ist der Aufhänger fürs Nachfassen und steht in der Aufgabe im Planner unter »Aus dem Gespräch«, gleich nach den Kontaktdaten und dem Kurzfazit. Mindestens 10 Zeichen, zum Beispiel »Interesse an Copilot-Schulung, 40 Leute, Budget Q1«. Fehlt sie, steht unter dem Feld ein Hinweis und nichts wird gespeichert. Ihre Eingaben bleiben stehen.
Sie können die Notiz auch einsprechen: mit Notiz einsprechen auf der Prüfseite oder gleich beim Erfassen ohne Karte. Was Sie zum Gespräch sagen, steht dann schon im Feld. Bitte nur Sachliches, keine Einschätzungen über die Person.
Nur Kontakt, kein Lead: Für einen Netzwerkkontakt beim Abendessen setzen Sie auf der Prüfseite diesen Haken. Dann ist die Notiz freiwillig und es entsteht keine Aufgabe im Planner. In der Liste steht vorne »Nur Kontakt, kein Lead.«. Auch ein reiner Kontakt zählt einen Lead, die Firmenrecherche und die Datenschutz-Information laufen wie gewohnt.


Hat Ihr Gegenüber keine Karte dabei, tippen Sie auf Ohne Karte erfassen (einsprechen). Sprechen Sie Name, Firma, Position, E-Mail-Adresse, Telefon, den Ort des Treffens und den Inhalt des Gesprächs ein. Buchstabieren Sie die E-Mail-Adresse, zum Beispiel »m wie Martha«. Danach prüfen Sie alles wie bei einer Karte. Gehörtes ist unsicherer als Gedrucktes, prüfen Sie Namen und E-Mail-Adresse deshalb besonders genau.
Bitte nur Sachliches einsprechen, keine Einschätzungen über die Person.
Ist es zum Sprechen zu laut, tippen Sie auf Von Hand eintragen. Es öffnet sich dasselbe Formular wie nach dem Scan, nur leer. Mindestens nötig sind der Name und eine Möglichkeit, die Person zu erreichen.
Wer Kontaktdaten speichert, muss die Person informieren. Dafür steht vor jedem Scan ein kurzer Satz auf dem Bildschirm: »Ich speichere Ihre Kontaktdaten und melde mich per E-Mail zu unserem Thema. Die Details bekommen Sie gleich per Mail.« Sagen Sie ihn einfach. Steht eine E-Mail-Adresse auf der Karte, bekommt die Person danach automatisch eine sachliche Datenschutz-Information. Sie sagt auch, dass Sie sich per E-Mail zu dem Thema melden, über das Sie gesprochen haben.
Jede Mail an den Kontakt enthält einen Link zum Austragen. Wer ihn öffnet, sieht eine kurze Seite mit dem Knopf Austragen. Erst der Knopf trägt aus, das Öffnen allein nicht.

Danach schickt die App diesem Kontakt keine Mails mehr. In der Liste stehen dann Ausgetragen = Ja und Ausgetragen am, und Ihr Datenschutz-Kontakt bekommt eine Mail mit Name, Firma und Adresse. Beides erledigt die App beim nächsten Aufruf durch jemanden aus Ihrem Team, aus dessen Postfach. Bitte tragen Sie den Kontakt auch in anderen Systemen aus, in denen Sie ihn führen. Schreiben Sie selbst an einen Kontakt, prüfen Sie vorher die Spalte Ausgetragen.
Tragen Sie einen Kontakt selbst in der Liste aus, etwa nach einem Anruf, setzen Sie Ausgetragen auf Ja. Den Rest erledigt die App beim nächsten Abgleich, der alle fünf Minuten läuft: Sie trägt Ausgetragen am mit dem Zeitpunkt Ihrer Änderung ein, schreibt in den Verlauf »365Leads: als ausgetragen vermerkt (von Hand in der Liste)«, und in der Aufgabe steht oben nur noch »Ausgetragen am …« mit »Kontakt hat sich ausgetragen, keine Mails mehr.«, die Kontaktdaten verschwinden aus der Aufgabe Die App schickt diesem Kontakt dann keine Mails mehr. Ihr Datenschutz-Kontakt bekommt in diesem Fall keine Mail, die gibt es nur, wenn sich jemand über den Link austrägt.
Gibt es die Person schon im Kanal, zeigt die App »Kennen wir schon« mit dem vorhandenen Eintrag. Wählen Sie Vorhandenen Eintrag ergänzen: Leere Felder werden gefüllt, vorhandene bleiben stehen, Ihre Notiz wird mit Datum angehängt. Ergänzungen verbrauchen kein Lead-Guthaben.
Die Seite »Gespeichert« zeigt, was passiert ist: Eintrag in der Liste des Kanals, Fotos im Ordner des Teams, Datenschutz-Information verschickt, auf Wunsch eine Aufgabe im Planner. Für die Firma läuft im Hintergrund eine kurze Recherche, das Ergebnis steht kurz danach unter »Meine Leads«.
Das Firmenprofil: Ganz oben steht das Kurzfazit mit Priorität A, B oder C, warum sich ein Gespräch gerade jetzt lohnt und der nächste Schritt. Darunter bis zu drei Fragen fürs Erstgespräch, jede mit dem Signal, auf das sie sich stützt. Danach, was die Firma macht, offene Stellen mit Bereichen, die Werkzeuge der Firma mit Quelle und Aktuelles wie Termine oder Meldungen. Ist die Sicherheit der Domain eingeschaltet, steht sie als eigener Absatz am Ende. Findet ein eingeschalteter Teil nichts, steht das mit dem Ort der Suche da, zum Beispiel »Offene Stellen: keine gefunden (gesucht: Karriereseite, Personio)«. Gibt es keinen zeitlichen Anlass, steht beim Kurzfazit »Kein aktueller Anlass gefunden.«. Alles stammt aus öffentlichen Quellen zur Firma, nie zur Person, und kommt nie in eine Mail an den Kontakt.
Unter Meine Leads finden Sie alle Kontakte, die Sie erfasst haben, mit Suche nach Name, Firma, E-Mail oder Anlass.
Was in der Aufgabe im Planner passiert, steht auch in der Liste, und umgekehrt. Die Liste bleibt die Quelle, im Planner arbeiten Sie.
So ist die Aufgabe aufgebaut: Die Notizen der Aufgabe sind formatiert, mit Überschriften, fett und Listen, immer in derselben Reihenfolge:

Der Abgleich läuft alle 5 Minuten, wenn ein Admin ihn im Hintergrund eingeschaltet hat, sonst beim Öffnen von Meine Leads.

Auf einem Bildschirm ab 900 Pixel Breite mit Maus zeigt 365Leads eine Ansicht zum Prüfen und Nacharbeiten. Am Handy bleibt alles wie gewohnt. Die Erfassung mit Kamera bleibt der Handy-Weg, am PC tragen Sie von Hand ein oder prüfen, was am Stand erfasst wurde.


Abgerechnet wird nach erfassten Leads in Paketen. Jeder neue Eintrag verbraucht einen Lead. Ergänzungen an vorhandenen Einträgen sind frei. Das Lead-Guthaben sehen Sie als Tankanzeige auf der Startseite.



| Anzeige | Was es heißt | Was zu tun ist |
|---|---|---|
| Grün | Genug Guthaben. | Nichts. |
| Warnleuchte | Das Guthaben liegt unter der Warnschwelle. Die Schwelle setzt Ihr Admin, Standard sind 10 Leads. Die Ansprechperson aus Ihrer Bestellung bekommt dazu eine Mail. | Admin bitten, rechtzeitig ein Paket nachzukaufen. |
| Rot | Nur noch die letzten 3 Leads. | Jetzt nachkaufen, sonst ist am Stand bald Schluss. |
| Leer | Kein Guthaben mehr. Neue Kontakte lassen sich nicht anlegen. | Paket nachkaufen. Vorhandene Einträge können Sie weiter lesen und ergänzen. |
Die App sperrt nie, weil bei uns etwas gestört ist. Ist die Verbindung zu unserer Plattform kurz weg, erfassen Sie normal weiter. Die App meldet die Leads nach, sobald die Verbindung wieder steht.
Guthaben gilt 24 Monate. Jeder Nachkauf verlängert Ihr gesamtes Restguthaben auf volle 24 Monate ab dem Kauf, auch die Leads aus älteren Paketen. Verbraucht wird immer das älteste Guthaben zuerst. Läuft Guthaben aus, bekommt die Ansprechperson aus Ihrer Bestellung 90 und 30 Tage vorher eine Mail mit dem Hinweis zum Nachkauf.
Bevor sich jemand aus Ihrer Firma anmelden kann, stimmt ein Administrator Ihres Microsoft-365-Mandanten einmal für die ganze Organisation zu. Den Link dafür bekommen Sie von uns bei der Einrichtung. Melden Sie sich damit als Administrator an und bestätigen Sie die Berechtigungen.
365Leads nutzt nur delegierte Berechtigungen. Die App handelt also immer im Namen der angemeldeten Person und sieht nur, was diese Person ohnehin sehen darf. Sie liest Ihre Teams, legt in der gewählten Liste Einträge an, speichert die Kartenfotos im Ordner des Teams, verschickt die Datenschutz-Information aus dem Postfach der erfassenden Person und legt auf Wunsch Planner-Aufgaben an. Ist die Verteilung nach freier Zeit eingeschaltet, liest sie dafür die Mitglieder des Teams und frei oder belegt aus deren Kalendern.
Verwalten dürfen nur die Personen, die bei der Einrichtung als App-Admins eingetragen wurden. Sie sehen auf der Startseite oben rechts ein Zahnrad und den Knopf Einstellungen. Alle anderen erfassen nur. Änderungen an der Liste der App-Admins nehmen wir für Sie vor, unter Einstellungen → Admins gibt es dafür den Knopf Änderung anfragen.
Eine Seite mit acht Abschnitten, am PC mit Navigation links, am Handy als Reiter oben:

Die Firmenrecherche bewertet jeden neuen Lead danach, wie gut die Firma zu Ihren Themen passt. Tragen Sie ein, was Sie anbieten. Unter Einstellungen → Recherche → Themen für die Firmenrecherche (bis Version 0.13 unter Organisation):
Die neuen Themen gelten ab dem nächsten Lead. Bisherige Leads behalten ihre Bewertung. Ein leeres Feld ist erlaubt, dann bewertet die Recherche ohne Themen. Ändern können das nur App-Admins. Ein Komma oder Semikolon trennt ebenfalls zwei Themen.

Unter Einstellungen → Recherche legen Sie fest, was die Firmenrecherche zu jedem neuen Lead liefert und woran sie einen guten Lead erkennt. Das gilt für die ganze Firma, nur die Themen lassen sich je Kanal über die Partnersicht ändern. Die größere Recherche ist im Lead enthalten, sie kostet nichts extra. Ändern können das nur App-Admins.
Vorschau: Tragen Sie unten eine Firmendomain ein, zum Beispiel beispiel.de, und tippen Sie auf Vorschau mit diesen Einstellungen. Die Recherche läuft mit den Einstellungen, die gerade auf der Seite stehen, auch ungespeichert. Das Ergebnis steht nur auf dem Bildschirm, nichts kommt in Liste oder Planner, und es zählt keinen Lead. Höchstens zehn Vorschauen je Stunde, eine dauert bis zu einer Minute.
Sicherheit der Domain ist ab Werk aus. Eingeschaltet zeigt sie eine Ampel aus öffentlichen Einträgen: SPF, DMARC, DKIM, DNSSEC, HSTS, security.txt und das Zertifikat der Website. Es gibt keine Scans. Sie steht nur intern in Liste, Planner und Meine Leads, nie in einer Mail an den Kontakt. Nutzen Sie sie als Anlass für eine Frage, nicht als Vorwurf.
Bekannte Firmen: Tragen Sie Domains von Bestandskunden, Partnern oder Wettbewerbern ein, je Zeile eine, höchstens 200 je Art. Das Profil sagt dann zum Beispiel »Bekannt als: Bestandskunde«. Gespeichert wird nur ein Fingerabdruck der Domain, angezeigt nur die Anzahl. Wer eine Domain einträgt, meint ihre Unterdomains mit.
Protokoll und Zurücksetzen: Jede Änderung steht mit Person, Zeit, alt und neu im Protokoll unten. Jeder Abschnitt hat Auf Standard zurücksetzen. Gespeichert werden nur Ihre Abweichungen vom Standard. Verbessern wir den Standard, gilt das auch für Sie, solange Sie den Punkt nicht geändert haben.


Ein Kanal ist eine Liste in einem Team. Dort landen die Kontakte. Unter Einstellungen → Kanäle → Neuen Kanal anlegen:
Wer Kontakte in einen Kanal erfassen soll, muss Mitglied im Team sein. Entfernen Sie einen Kanal in der App (zweistufig, mit Bestätigung), bleiben Liste und Fotos im Team erhalten.
Partnersicht: Erfassen Sie auf einer Messe für einen Partner, tragen Sie je Kanal dessen Namen, Domains und Themen ein. Die App bewertet die Kontakte dann aus Sicht des Partners.
Je Kanal ist die Notiz »Worüber haben Sie gesprochen?« ab Werk Pflicht. Sammelt ein Kanal nur Adressen, zum Beispiel für einen Newsletter-Stand, machen Sie sie unter Einstellungen → Kanäle mit Notiz freiwillig machen freiwillig. Derselbe Knopf schaltet sie wieder ein.
Je Kanal ist die Datenschutz-Information an gescannte Personen eingeschaltet. Sie erfüllt die Informationspflicht nach Artikel 13 DSGVO und enthält den Link zum Austragen. Ausschalten ist nur für Testläufe gedacht, deren Einträge Sie danach löschen.
Auf Wunsch legt die App nach dem Speichern eine Nachfass-Aufgabe an. Unter Einstellungen → Kanäle → Aufgaben-Ziel festlegen wählen Sie den Plan im Team, die Spalte und wem neue Aufgaben zugewiesen werden. Gibt es im Team noch keinen Plan, fügen Sie im Kanal in Teams eine Registerkarte »Aufgaben von Planner« hinzu.
Nach freier Zeit verteilen: Schalten Sie im Aufgaben-Ziel unter Punkt 4 die Option ein, geht die Aufgabe an die Person im Team mit der meisten freien Zeit. Die App sieht dafür im Kalender nur frei oder belegt für die nächsten drei Arbeitstage in der Arbeitszeit, keine Termine oder Betreffs. Offene Nachfass-Aufgaben im Plan zählen gegen die freie Zeit. Wer abwesend ist, ist nicht dran, bei Gleichstand geht es reihum. Gäste kommen nie in Frage, einzelne Personen wie die Geschäftsführung schließen Sie dort aus. Aus den Kalendern speichert die App nichts. Geht es nicht, zum Beispiel ohne Kalender, gilt die Auswahl unter Punkt 3. Die Option ist ab Werk aus.


Je Kanal mit Aufgaben-Ziel gleicht die App Liste und Planner ab (was genau). Er ist ab Werk an. Unter Einstellungen → Kanäle schalten Sie ihn je Kanal aus, dann bekommt die Aufgabe ihre Beschreibung nur beim Anlegen, wie früher.
Aufgabenchat: Mit dem Abgleich übernimmt die App auch die Nachrichten aus dem Aufgabenchat in den Verlauf. Das ist ab Werk an. Mit Aufgabenchat nicht mehr übernehmen schalten Sie es je Kanal aus, was schon im Verlauf steht, bleibt. Kann die Anmeldung des Abgleichs den Chat nicht lesen, steht unter dem Kanal ein Hinweis.
Im Hintergrund: Drücken Sie unter Kanäle → Abgleich mit Planner im Hintergrund auf Mit meiner Anmeldung einschalten, läuft der Abgleich alle 5 Minuten. Die App speichert dafür Ihre Anmeldung verschlüsselt bei sich und arbeitet mit Ihren Rechten: Änderungen stehen in SharePoint unter Ihrem Namen, und sie sieht nur Listen und Pläne, die Sie sehen. Läuft Ihre Anmeldung ab, zeigt die Seite das; schalten Sie dann aus und wieder ein. Ohne diese Einstellung gleicht die App ab, wenn jemand Meine Leads öffnet.

Bestehende Listen bekommen beim ersten Abgleich die neuen Spalten Verlauf, Ergebnis und Nachfassen bis und im Lead-Status die Werte »in Arbeit« und »erledigt«. Eigene Werte bleiben.
Unter Einstellungen → Lead-Konto sehen Sie den Stand und stellen die Warnschwelle ein. Ab dieser Zahl verbleibender Leads geht in der App die Warnleuchte an, und die Ansprechperson aus Ihrer Bestellung bekommt eine Mail. Standard sind 10 Leads. Sind viele Leute gleichzeitig am Stand, setzen Sie die Schwelle höher, damit genug Zeit zum Nachkaufen bleibt. Die letzten 3 Leads zeigt die App immer rot, unabhängig von der Schwelle.
Die Schwelle kann nicht über dem verfügbaren Guthaben liegen. Sind zum Beispiel noch 7 Leads da, geht der Regler höchstens bis 7. Nach einem Nachkauf lässt sie sich höher setzen. Ist das Guthaben aufgebraucht, ist die Einstellung gesperrt, bis das nächste Paket gutgeschrieben ist.
Lead-Pakete gibt es in sechs Größen von 10 bis 500 Leads, die Preise stehen auf 365leads.eu. Für ein neues Paket nutzen Sie den Knopf Nachkauf anfragen unter Einstellungen → Lead-Konto, wenden Sie sich an unseren Vertrieb (Kontakt) oder antworten Sie einfach auf die Warnmail. Sie bekommen eine Rechnung, nach der Gutschrift ist das Guthaben in der App spätestens nach fünf Minuten zu sehen. Jeder Nachkauf verlängert Ihr gesamtes Restguthaben auf volle 24 Monate.
Verlässt jemand die Firma, deaktivieren Sie das Microsoft-Konto wie gewohnt. Damit endet auch der Zugang zu 365Leads. Soll 365Leads in Ihrer Organisation ganz enden, löschen Sie im Microsoft Entra Admin Center unter »Unternehmensanwendungen« die Anwendung »365Leads« und geben Sie uns Bescheid.
Die Datenschutz-Information für erfasste Kontakte finden Sie in Ihrer App unter ihrefirma.365leads.de/datenschutz. Sie nennt Ihre Firma als Verantwortliche.
Erlauben Sie dem Browser den Zugriff auf die Kamera. Am iPhone: Einstellungen → Safari → Kamera → »Fragen« oder »Erlauben«. Bei Android: in den Website-Einstellungen des Browsers. Am Rechner öffnet derselbe Knopf die Dateiauswahl, dort wählen Sie ein vorhandenes Foto.
»Administratorgenehmigung erforderlich«: Ihr Microsoft-Administrator hat noch nicht zugestimmt. Siehe Zustimmung in Microsoft 365.
Falsches Konto: Melden Sie sich ab und wählen Sie Ihr Firmenkonto. Im Zweifel ein privates Browserfenster öffnen.
Fehlercode mit »AADSTS«: Notieren Sie den Code und schreiben Sie uns.
Fotografieren Sie neu, mit mehr Licht und gerade von oben. Gelb umrandete Felder prüfen und korrigieren. Notfalls von Hand eintragen.
Prüfen Sie das Netz am Stand, Messehallen haben oft schwaches WLAN. Unter Verbindung zu Microsoft 365 prüfen testet die App den Zugang zu Ihrem Team. Erscheint ein Hinweis mit 👉, steht dort der nächste Schritt.
Das sehen nur App-Admins. Siehe Wer verwalten darf.
Korrigieren oder löschen Sie ihn direkt in der Liste im Team. Gelöschte Einträge werden nicht gutgeschrieben.
Fragen zur Einrichtung, zu Paketen oder bei Störungen: Wenden Sie sich an Ihren Ansprechpartner bei der AI.quantex GmbH oder schreiben Sie an hello@aiquantex.de.
Datenschutzfragen zu 365Leads selbst: datenschutz@aiquantex.de.